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Gefährdungsanalyse

Wurde bei der orientierenden Untersuchung der Legionellenprüfung Ihres Objektes eine Überschreitung des technischen Maßnahmewertes (> 100 KBE Legionellen / 100 ml Probe) festgestellt, schreibt die aktuelle Fassung der Trinkwasserverordnung (§ 16 Absatz 7 Nummer 2) für den Betreiber der Trinkwassererwärmungsanlage die Durchführung einer Gefährdungsanalyse vor.

Diese umfasst eine Ortsbesichtigung zusammen mit dem Unternehmer oder sonstigen Inhaber (UsI) der Trinkwasseranlage, Prüfung der Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.), Nutzerinformation über das Ergebnis der Gefährdungsanalyse inkl. Hinweise zum Schutz der Betroffenen, sowie die Gefährdungsanalyse in Gutachterform mit Fotodokumentation und Handlungsempfehlungen. Auf diese Weise werden Sie Ihrer Betreiberpflicht gerecht!

Mit der Entscheidung für unser Unternehmen erhalten Sie die notwendige Rechtssicherheit um den Anforderungen der Gefährdungsanalyse gerecht zu werden. Dies erreichen wir durch unsere nach VDI Richtline 6023 ausgebildete Sachverständige.

Gemäß der Empfehlung des UmweltBundesAmtes vom 14.12.2012 führen wir als Sachverständige, zertifiziert nach VDI 6023 für Sie die Gefährdungsanalyse durch.

Sie beinhaltet:

  • eine Ortsbesichtigung (Inspektion der Anlage, Dokumentenprüfung etc.)
  • Überprüfung der Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.)
  • Feststellung planerischer, bau- oder betriebstechnischer Mängel der Anlage
  • Festlegung notwendiger Abhilfemaßnahmen (Sofortmaßnahmen / mittel- bis langfristige Maßnahmen)
  • Einschätzung der Gefährdung der Gesundheit von Personen
  • Hinweise zum Schutz der Betroffenen
  • Dokumentation des Ergebnisses der Gefährdungsanalyse (wie gefordert) in Gutachtenform
  • Kommunikation mit dem zuständigen Gesundheitsamt
  • Erarbeitung eines Sanierungskonzepts mit Priorisierung der Maßnahmen.
  • Information der Nutzer der Anlage